Blog Image

Aktuelles

GROSSER AUFTRITT IN TRANSSILVANIEN Triathlon/Duathlon: Zwei Medaillen für Mannweiler

Zeitungsberichte Posted on Thu, July 11, 2019 11:42:47

Die Rheinpfalz |Bericht zur EM: Großer Auftritt in Transsilvanien

Triathlon/Duathlon: Zwei Medaillen für Mannweiler

Silber und Bronze erkämpft: Daniel Mannweiler. ( Foto: Privat/Frei)

«Targu Mures/Kalkofen.» Was für eine Ausbeute: Daniel Mannweiler aus Kalkofen brachte von den Europameisterschaften in Targu Mures/Rumänien zwei Medaillen mit nach Hause. Im Cross-Triathlon wurde er am vorletzten Samstag Dritter, im Cross-Duathlon kam er am vergangenen Dienstag sogar auf den zweiten Platz.

Im Triathlon-Wettbewerb lag Mannweiler nach dem Ein-Kilometer-Schwimmen weiter zurück als geplant. Im vorherigen Trainingslager im südafrikanischen Winter gab es doch zu wenig Schwimmmöglichkeiten. Auf der anspruchsvollen 23-km- MTB-Strecke fuhr er allerdings Platz um Platz nach vorne und beendete diese Disziplin an fünfter Stelle.

Die ersten beiden Plätze waren nach dem Radfahren uneinholbar voraus. Die Plätze drei bis sieben lagen so dicht zusammen, dass es einen spannenden Traillauf um die Bronzemedaille gab. Die Platzierungen wechselten ständig. Auf dem ein Kilometer langen „Downhill“ lief Daniel Mannweiler den entscheidenten Vorsprung heraus, der bis zum Ziel zwar schmolz, aber für das Podium reichte.

Die Cross-Duathlon-EM wurde drei Tage später über einen sieben-Kilometer-Traillauf, 21 km Mountainbikefahren und nochmals 3,5 km Traillauf ausgetragen. In der Vorbereitung auf das Rennen war Mannweiler schon etwas besorgt. „Meine Beine waren von dem Cross-Triathlon kaputt und kraftlos“, gestand er. „Es ist hier genau die Gegend von Graf Dracula. In Transsilvanien wird viel mit Untoten geworben. Einige verbinden das mit Satans-Kult. Komische unterschwellige Stimmung. Ich weiß, das tut mir überhaupt nichts, aber es lenkte mich in der Konzentration ab. Wir hatten den Eindruck, dass es hier etwas Spirituelles ist. Als Freunde für mich gebetet haben, wurde ich unglaublich ruhig und stark. Als ob ein dunkler Schleier weggenommen wurde. Hell strahlend farbig. Gott hat mir einen Vers mitgegeben: Der Herr wird für dich kämpfen, alles was du zu tun hast, ist ruhig bleiben. Genau so habe ich es im Wettkampf empfunden“, berichtete Mannweiler.

„Der erste Lauf mit fast 300 Höhenmeter hoch und runter verging fast wie im Flug. Steil bergab durch den Wald konnten zahlreiche Treppen übersprungen werden. Bergauf verkleinerten Treppenpassagen die Führungsgruppe stetig. Meine Supporter, Familie und Freunde gaben Abstände durch und feuerten stark an“, erzählte Mannweiler.

Die Radstrecke bestand aus vier Runden mit jeweils knapp 200 Höhenmetern. Fast alle Höhenmeter lagen in einem Anstieg, der gegen Ende immer steiler wurde, bis zu 27 Prozent. Das Athletenfeld wurde neu durchgemischt. Fair machten die überrundeten Athleten die Ideallinie frei zum Überholen – egal, welcher Nation sie angehörten. Beim letzten Lauf lief Mannweiler die schnellste Zeit und erreichte als Zweiter das Ziel.

Mannweiler: „Es war so heiß, dass sich der Gummibund der Hose fast brennend heiß anfühlte. An den Verpflegungsstellen schüttete ich mir zum Abkühlen alles über den Kopf, was es gab – egal, ob Wasser oder isotonisches Zuckergetränk. Im Ziel waren alle glücklich, dieses erreicht zu haben. Dass ich wieder gegen die Spezialisten im Duathlon und nach dem Triathlon so gut abgeschnitten habe, macht mich dankbar und demütig zugleich.“ |red/bsi

Besten Dank an “Die Rheinpfalz” für den emotionalen Bericht(die EM war tatsächlich sehr emotional) und das zur Verfügungstellen.



ACHTUNG, FREILEBENDE BÄREN – Cross-Triathlon: Daniel Mannweiler startet heute bei der EM in Rumänien

Zeitungsberichte Posted on Thu, July 11, 2019 11:39:46

«Kalkofen/Targu Mures.» Heute findet in Targu Mures (Rumänien) die Cross-Triathlon-EM statt. Drei Tage danach wird die Cross-Duathlon-EM in Sowata (ebenfalls Rumänien) ausgetragen. Daniel Mannweiler aus Kalkofen hat sich für beide Wettkämpfe qualifiziert und startet für Deutschland.

Volles Programm heute und am Dienstag für den Cross-Spezialisten Daniel Mannweiler. ( Foto: Privat/frei)

Bei der Cross-Triathlon-EM in Targu Mures wird ein Kilometer im See geschwommen. Die Wassertemperatur liegt aktuell bei 27 Grad Celsius. Die Strecke wird somit ohne Neopren-Anzug absolviert. Die 23 Kilometer lange Mountainbike-Strecke geht hinauf in die Berge und führt über mehrere technische Trails durch die Wälder. Dort soll es freilebende Bären geben. Der abschließende 6,5-km-Crosslauf beginnt in den Bergen und verläuft über zwei technische Runden mit vielen Höhenmetern.

Die Cross-Duathlon-EM wird über sieben km Laufen, 21 km Mountainbikefahren und 3,5 km Laufen ausgetragen. Die Laufstrecke verläuft um den Bärensee. Sowata liegt im rumänischen Vorgebirge. Dies wird sicherlich nicht einfach.

Daniel Mannweiler gewann im letzten Jahr die Cross-Triathlon-WM und wurde Zweiter bei der Duathlon- WM. Mannweiler: „Es war spannend, sich auf die zwei verschiedenen Wettkämpfe an zwei unterschiedlichen Orten vorzubereiten. Meine Familie hat mich in der Vorbereitung bestens unterstützt. Ich habe viel mit den Kindern im Fahrrad-Anhänger oder dem Kindersitz auf dem Fahrrad trainiert. Danke an meinen Trainer Dirk Schmidt und an alle, die für mich gebetet haben. Denn es war bis zuletzt nicht klar, ob ich starten kann. Jetzt bin ich aber dankbar, für Deutschland am Start zu sein.“ |red/bsi

Herzlichen Dank an “Die Rheinpfalz” für den schönen Bericht und die zur Verfügungstellung.



Hoffnung durch Sport in Südafrika – WDR 5

Radio Posted on Tue, October 30, 2018 10:26:06




Von Qualen und Quallen

Zeitungsberichte Posted on Sat, September 01, 2018 10:08:22

Zeitungsbericht “Die Rheinpfalz” zur WM: von Qualen und Quallen

Von Qualen und Quallen

“Die Rheinpfalz” von Qualen und Quallen, 13.7.18

Triathlon: Kalkofener Daniel Mannweiler wird Weltmeister im Cross-Duathlon und Zweiter bei Duathlon-WM

Von Kathrin Thomas

Dass er nach einer Verletzungspause starten konnte, war für Daniel Mannweiler „ein Wunder“. ( Foto: Kettering/Frei)

«Odense/Svendborg.» Eine Pause – die will Daniel Mannweiler seinem Körper und Geist nun erst einmal geben. Verständlich, nach diesen Strapazen. Der 38-jährige Kalkofener wurde am Dienstag im dänischen Svendborg erstmals in seiner Karriere Weltmeister im Cross-Triathlon – nachdem er erst zwei Tage zuvor Vizeweltmeister auf der Duathlon-Sprintdistanz geworden war. Der Weg zum Titel war kräftezehrend – und schmerzhaft.


Dienstag, das Wasser ist kühl im Ostseehafen Svendborg: Mit dem Startsignal stürzen sich die Athleten ins Wasser, um die erste Triathlon-Disziplin – einen Kilometer schwimmen – schnell hinter sich zu bringen. Sie sind nicht die einzigen im kühlen Nass. „Ich habe in meinem Leben insgesamt noch nicht so viele Quallen gesehen“, sagt Daniel Mannweiler später. „Uns wurde gesagt: ’Die meisten machen nichts.’ Mein Gesicht brennt immer noch von den Tentakeln. Das war etwas zu heftig.“ Und ein Grund, weshalb der Kalkofener möglichst schnell aus dem Wasser will.

Der Quallen-Antrieb wirkt: Als Zweiter geht es weiter auf die 29 Kilometer lange, recht flache Mountainbikestrecke. Mehrere technische Trails mit Hindernissen und Sprüngen gilt es zu überwinden, der Abstand zu den Verfolgern ist nicht groß. Mountainbike fahren hat Mannweiler lange trainiert: in Südafrika. Mehrere Monate im Jahr verbringt der 38-Jährige mit seiner Familie dort, die restliche Zeit lebt er in Kalkofen. Das Training zahlt sich offenbar aus: Mannweiler führt bald das Feld an.

„Normalerweise arbeite ich mich beim Laufen nach vorne, aber dass jetzt die Betreuer mit Stoppuhren am Rand standen und den Rückstand auf mich an ihre Athleten weitergaben, war bei einer WM neu für mich“, so Mannweiler, der mit einem Briten vorneweg fährt. Die ruppige Strecke macht es den Athleten nicht leicht: Einige stürzen, bei anderen streikt das Rad. So auch bei Mannweilers britischem Mitstreiter.
Als Mannweiler den Zehn-Kilometer-Cross-Lauf antritt, sind seine „Körner“ verbraucht. Die Strecke führt durch ein Naherholungsgebiet, steile Pfade rauf und runter, über Treppen und Sandstrand. Der Vorsprung schmilzt, das dänische Publikum feuert einen Landsmann auf Platz zwei an, der dem Kalkofener immer näher kommt. „Ich wusste erst ganz am Ende, dass es reicht. Auf dem letzten Kilometer gibt es eine längere Gerade, wo ich den Abstand sehen konnte und die Spannung sich in Freude verwandelte.“

Nach 2:27:16 Stunden steht fest: Es ist der erste WM-Titel für Mannweiler. Dass er starten konnte – eine Verletzung hatte ihn zuvor länger außer Gefecht gesetzt – ist für den gläubigen Christen „ein Wunder“. Und der Verdienst zahlreicher Helfer, wie er dankbar betont. Erst am Tag vor dem Rennen sei ihm bei seiner Rad-Kontrolle der Kopf einer Spezialschraube abgerissen. „Es war klar, da gibt es nichts zu reparieren, und es bedarf eines Wunders, um das Rad noch rechtzeitig in die Wechselzone einzuchecken.“ In diesem Moment seien zwei Mountainbiker aus dem Ort vorbeigekommen, die ihn von einem Fahrradladen zum nächsten brachten, bis er die Schraube bekam.

Zum Zeitpunkt des WM-Titelgewinns hat Mannweiler bereits ein anderes großes Rennen in den Knochen: Erst zwei Tage zuvor war er bei der Duathlon-WM über die Sprintdistanz zu Platz zwei gelaufen. „Ich habe mich lange auf beides vorbereitet. Aber es war ein Spagat: Normalerweise würde man vor einem Duathlon nicht Schwimmen trainieren, auch Rennrad und Mountainbike fahren ist sehr verschieden.“ Der Spagat gelang. Vielleicht auch, weil Mannweiler beim Duathlon dem Rat seines Trainers Dirk Schmidt folgte: „Ich sollte den ersten Kilometer langsam starten und ab dem zweiten Kilometer beschleunigen. Es fühlte sich im Rennen falsch an, von der Startline nicht alles zu geben und die Schnellen weglaufen zu lassen. Ich war noch nie so weit hinten“, sagt Mannweiler. Das aber änderte sich. Viele Athleten vor ihm hatten sich schlicht übernommen.

Mannweiler lief die 5,5 Kilometer in 17:40 Minuten und fuhr mit einer großen Gruppe auf der 20-Kilometer-Radstrecke. Stück für Stück sammelten sie fast alle Fahrer vor ihnen ein. Mit der schnellsten Radzeit (30:05 Minuten) verschaffte er sich eine gute Ausgangsposition für die letzten 2,5 Kilometer zu Fuß. 1,5 Kilometer vor dem Ziel lag Mannweiler noch an Platz sechs. „Ich habe schon ans Aufgeben gedacht, damit die Schmerzen aufhören. Alle Muskeln brannten, und es sah nicht aus, als wäre noch überhaupt etwas möglich.“ Er habe im Rennen gebetet – und Kraft geschenkt bekommen. So viel, dass es am Ende zu Platz zwei reichte.

„Ich wusste, dass ich gut in Form bin, und dachte, dass der Duathlon ganz gut wird. Aber ich wusste ja gar nicht, ob mein Körper den Triathlon noch mitmacht“, ist Mannweiler noch immer glücklich über sein Ergebnis. Und nun? Eigentlich habe er für Ende Juli noch die Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft geplant. „Aber im Moment ist der Kopf dafür noch gar nicht frei“, sagt er. Erst einmal sei ausspannen angesagt. Im Schwimmbad – ganz ohne Quallen.



Ausdauersportler und Sozialarbeiter

Zeitungsberichte Posted on Tue, May 08, 2018 09:19:57

Quelle: Bonner General-Anzeiger, 21.04.18



Dritter Platz im Schatten des Tafelbergs

Zeitungsberichte Posted on Tue, January 09, 2018 07:02:40

Quelle: “Die Rheinpfalz” Nr.6 vom 08. Januar 2018

LEICHTATHLETIK:
Daniel Mannweilers
Erfolg in Kapstadt

KALKOFEN/KAPSTADT.

Daniel
Mannweiler aus Kalkofen belegte beim Silvesterlauf im südafrikanischen Kapstadt
Platz drei in der Gesamtwertung. In einer Zeit von rund 27 Minuten bewältigte
er die etwa neun Kilometer lange Strecke.

Daniel
Mannweiler leitet zurzeit für SRS e. V., einen diakonischen, gemeinnützigen und
deutschlandweiten Sportverein mit Sitz in Altenkirchen – ein Trainingscamp für
Triathlon und Moderner Fünfkampf in Stellenbosch (Südafrika). Alle Teilnehmer
dieses Camps traten beim Silvester- lauf in Kapstadt an und erreichten gute
Platzierungen. „Ein Silvesterlauf ist ein schöner sportlicher Abschluss des
Jahres, besonders in Südafrika, wo bei sommerlichen Temperaturen gelaufen wird.
Dass ich auf das Podium laufen würde, habe ich mir nicht er- träumt,“ sagte
Mannweiler.

Der
Wettkampf startete in der Nähe der Waterfront direkt am Atlantik. Die
Wettkampfstrecke verlief vom Lighthouse entlang der Küsten-Promenade in
Richtung Kap der Guten Hoffnung und über eine Runde zu- rück zum Lighthouse. Im
Hintergrund

waren
Signal Hill, Lionshead und der Tafelberg zu sehen. „Das Kurioseste, das ich je
in einem Lauf-Wettkampf erlebt hatte, war, dass einer der afrikanischen
Spitzenläufer bei Kilometer zwei stehen blieb, seine Laufschuhe auszog und
barfuß weiterlief. Zunächst schneller als mit Schuhen.“

Mannweiler
lag nach der Startphase auf Platz sechs. Im Verlauf des Rennens arbeitete er
sich schrittweise nach vorne. Ein Kilometer vor dem Ziel schloss er fast zum
Drittplatzierten auf. Die Zuschauer freuten sich über diesen spannenden
Zweikampf. Im Zielsprint hatte Mannweiler die Nase vorne und erreichte den
begehrten Treppchenplatz. „Ich war schon total kaputt vom Heranlaufen, und es
ging nichts mehr. Aber mein Trainer sagt immer, lieber tot als Vierter. Ich
habe eine Menge gebetet, bin glücklich und dankbar über den dritten Platz“,
gestand er

Jetzt steht
für Daniel Mannweiler vermehrt Mountainbike-Training auf dem Plan. Am 24. März
startet er bei der afrikanischen XTERRA-Meisterschaft und vom 18. bis 25. März
bei der ABSA Cape EPIC, einem mehrtägigen Mountainbike-Rennen. |red/bsi



„Mit Sport Hoffnung säen“

Zeitungsberichte Posted on Wed, October 11, 2017 09:26:21

03.05.2017 | Quelle: “Bonner Generalanzeiger” | Foto: Reinhard Dienlein |von Elena Sebeling

Bonner Ehepaar hilft in Südafrika

Mit Sport Hoffnung säen

Das Bonner Sportlerehepaar Daniel und Kathrin Mannweiler leiten karitative Sportprojekte in Südafrika, die Kindern in den Elendsvierteln Hoffnung auf ein besseres Leben geben sollen.

Im November 2015 ging die Reise los nach Stellenbosch/Südafrika. Die beiden Sportler Kathrin und Daniel Mannweiler kannten Südafrika bereits seit einigen Jahren durch ihre Trainingsaufenthalte und konnten sich dort gut auf die Wettkampfsaison in Europa/Nord-Amerika vorbereiten.

„Schon vom ersten Besuch an in Südafrika waren wir vom Land, den Menschen, Natur und Tierwelt fasziniert. Die Not der Menschen in den Townships hat uns aber auch so sehr bewegt, dass wir etwas für die Kinder tun wollten“, erzählt das Ehepaar von seiner Motivation.

Den ganzen Artikel finden Sie in der PDF-Datei

Artikel als PDF vorhanden – hier herunterladen



„Die Motivation kommt aus meinem Glauben“

Zeitungsberichte Posted on Wed, October 11, 2017 09:23:19

26. September 2015 | Quelle: “Die Rheinpfalz” | Foto: Privat/KANUTE

Die Motivation kommt aus meinem Glauben

INTERVIEW: DanielMannweiler startet amWochenende bei der Cross-Triathlon-WMauf Sardinien

OROSEI. Schwimmen, Mountainbike-Fahren und obendrein einenCrosslauf – das ist Cross-Triathlon.Heute und morgen messen sich dieBesten dieser Disziplin bei denWeltmeisterschaften auf Sardinien.

Mit dabei: Daniel Mannweiler (36)aus Kalkofen. Im Interview mitKathrin Thomas spricht er über die WM, Sonnenbrandgefahr und Bergevon Schokolade.

Ciao, Herr Mannweiler! Haben Sie die italienische Sonne schon etwas genießenkönnen?Ciao, Frau Thomas, die italienischeSprache kann man hier gut üben.Fremdsprachen werden außerhalb der Touristenorte kaum gesprochen.

Die Sonne scheint herrlich. In derWettkampfwoche gehen die Athletenaber so weit wie möglich der Sonneaus dem Weg. Sonnenbrand würdedenOrganismus so kurz vor demRennenunnötig belasten. Die Leistungsfähigkeitwürdedarunter leiden.Deshalbtrainieren hier alle frühmorgensund spät abends. Die landestypische Mittagspause passt da gut.

Mit Urlaub hat Ihr Aufenthalt aber nicht viel zu tun: 1,5 Kilometer Schwimmen im Meer, 31 Kilometer Mountainbike-Fahren und zehn Kilometer Crosslauf – das klingt nicht gerade nach Erholung. Vor welcher Disziplin haben Sie ammeisten Respekt? Alle drei Disziplinen haben hier ihre besonderen Herausforderungen. Das Schwimmen ist im Meer. Es werden zwei Runden geschwommen, dazwischen gibt’s einen „Landgang“ über den Strand, und dann geht es wieder durch dieWellen. Die Mountainbike- Strecke ist sicherlich der anspruchsvollste Teil, über Felsen, Sand, ausgetrocknete Flussläufe, bergauf, bergab und eine eigens errichtete Pontonbrücke. Teilweise muss das Mountainbike auf der Schulter getragen werden. Neben der körperlichen Anstrengungliegt die Schwierigkeit darin, die ganze Zeit hochkonzentriert zu bleiben, um keine zeitraubenden oder schmerzhaften technischen Fehler zu machen. Wäre das Radfahren nicht davor, könnte das Laufen einfach werden. Doch die zehn Kilo-……

Das ganze Interview finden Sie in der PDF-Datei

Artikel als PDF vorhanden – hier herunterladen



Next »